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    <Identifier>cpo000392</Identifier>
    <ArticleType>Poster</ArticleType>
    <TitleGroup>
      <Title language="de">Dislokation von Stimmprothesen &#8211; interdisziplin&#228;res Management in Diagnostik und Therapie</Title>
    </TitleGroup>
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        <PersonNames>
          <Lastname>Kapsreiter</Lastname>
          <LastnameHeading>Kapsreiter</LastnameHeading>
          <Firstname>Markus</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
          <AcademicTitle>Dr.</AcademicTitle>
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        <Address>HNO-Klinik Erlangen, Waldstr. 1, 91054 Erlangen<Affiliation>HNO-Klinik Erlangen, Erlangen</Affiliation></Address>
        <Email>markus.kapsreiter&#64;uk-erlangen.de</Email>
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        <PersonNames>
          <Lastname>Birk</Lastname>
          <LastnameHeading>Birk</LastnameHeading>
          <Firstname>Stephanie</Firstname>
          <Initials>S</Initials>
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          <Affiliation>HNO-Klinik Erlangen, Erlangen</Affiliation>
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        <PersonNames>
          <Lastname>Michaeli</Lastname>
          <LastnameHeading>Michaeli</LastnameHeading>
          <Firstname>Patrick</Firstname>
          <Initials>P</Initials>
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          <Affiliation>Medizinische Klinik I, Universit&#228;t Erlangen, Erlangen</Affiliation>
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          <Lastname>Koch</Lastname>
          <LastnameHeading>Koch</LastnameHeading>
          <Firstname>Michael</Firstname>
          <Initials>M</Initials>
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          <Affiliation>HNO-Klinik Erlangen, Erlangen</Affiliation>
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          <Lastname>Alexiou</Lastname>
          <LastnameHeading>Alexiou</LastnameHeading>
          <Firstname>Christoph</Firstname>
          <Initials>C</Initials>
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          <Affiliation>HNO-Klinik Erlangen, Erlangen</Affiliation>
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          <Corporatename>German Medical Science GMS Publishing House</Corporatename>
        </Corporation>
        <Address>D&#252;sseldorf</Address>
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    <SubjectGroup>
      <SubjectheadingDDB>610</SubjectheadingDDB>
      <SectionHeading language="de">Larynx &#47; Trachea</SectionHeading>
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    <DatePublishedList>
      <DatePublished>20080422</DatePublished>
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    <Language>germ</Language>
    <SourceGroup>
      <Journal>
        <ISSN>1865-1038</ISSN>
        <Volume>4</Volume>
        <JournalTitle>GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery</JournalTitle>
        <JournalTitleAbbr>GMS Curr Posters Otorhinolaryngol Head Neck Surg</JournalTitleAbbr>
        <VolumeTitle>79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie</VolumeTitle>
      </Journal>
    </SourceGroup>
    <ArticleNo>34</ArticleNo>
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  <OrigData>
    <Abstract language="de" linked="yes">
      <Pgraph>State of the art der Stimmrehabilitation nach Laryngektomie stellt derzeit die Versorgung mit einer &#246;sophago-trachealen Shuntkan&#252;le dar. Diese bietet eine schnelle Stimmrehabilitation bei sehr gutem Ergebnis. In ca. 30&#37; kann sie jedoch die Ursache f&#252;r Komplikationen sein, die meist geringf&#252;gig, selten jedoch auch schwerwiegend sein k&#246;nnen. </Pgraph>
      <Pgraph>Wir berichten &#252;ber einen 70-j&#228;hrigen Patienten mit dreifacher Aspiration einer Provox-Prothese. Die Tracheoskopie, die konventionelle R&#246;ntgenaufnahme des Thorax und auch die Durchleuchtung in einer ausw&#228;rtigen Klinik wurden bei den ersten beiden Prothesenverlusten als unauff&#228;llig befundet und deshalb wurde jeweils ein &#246;sophagealer Abgang der Prothese vermutet und eine neue Prothese eingesetzt. Bei erneutem Verlust der Prothese und pl&#246;tzlich auftretender Dyspnoe wurde der Patient in unserer Klinik vorgestellt und eine eilige Bronchoskopie zeigte zwei Provoxprothesen im rechten, sowie eine Prothese im linken Hauptbronchus, die zu einem weitgehendem Verschluss beider Hauptbronchien gef&#252;hrt hatten. Alle Prothesen konnten extrahiert werden.</Pgraph>
      <Pgraph>Wenn bei Verlust einer tracheo-&#246;sophagealen Prothese diese nicht geborgen werden kann, darf auch bei Fehlen akuter Atembeschwerden nicht automatisch von einer &#246;sophagealen Dislokation ausgegangen werden. Tracheale Dislokationen von Stimmprothesen werden in der Literatur mit bis zu 40&#37; angegeben. </Pgraph>
      <Pgraph>Bei unklarer Dislokation einer Prothese sollte eine Stufendiagnostik mit einer Tracheoskopie, einer konventionellen R&#246;ntgen-Thorax-Aufnahme bzw. Durchleuchtung und einer flexiblen Tracheobronchoskopie erfolgen. Dar&#252;ber hinaus ist eine r&#246;ntgendichtere Markierung der Provoxprothese w&#252;nschenswert, die gerade bei Dislokation in das Bronchialsystem eine bessere Identifikation erlaubt.</Pgraph>
    </Abstract>
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